Irgendwo, in einem unscheinbaren Raum
– einer Schule, einer Bibliothek, einem alten Fabrikgebäude –
schiebt jemand einen Stuhl an einen Tisch.
Und noch jemand. Und noch einer.
Sie bringen ihre Sorgen mit.
Ihren Frust. Ihre Wut, vielleicht.
Das ist gewollt.
Denn die Zukunftswerkstatt beginnt nicht mit Lösungen –
sie beginnt mit der Wahrheit.
In der Kritikphase darf alles auf den Tisch, was drückt und stört. Kein Einwand ist zu klein, keine Klage zu unbedeutend.
Der Frust ist kein Hindernis – er ist der Rohstoff.